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Archiv für die Kategorie ‘Theater’

Barish, Jonas A. ” Baroque Prose in the Theater: Ben Jonson” in PMLA. Vol 73/ No.3
(184) Der Beitrag möchte den allgemeinen Untersuchungen zum Barockstil durch Morris W. Croll und George Williamson eine individuelle Perspektive hinzufügen. Er möchte zeigen, welche Varianten innerhalb der Bewegung möglich sind. Er beschränkt sich auf das Beispiel Ben Jonsons, den er [...]

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Austern, Linda Phyllis. “Musical Parody in the Jacobean City Comedy” in Musik & Letters. 4:66 (oct:1985)
Als eine City Comedy wird von der Autorin ein Theatertext definiert, der im 16./17. Jahrhundert verfasst wurde, im London der damaligen Gegenwart angesiedelt ist und der Figuren aus dem Millieu der Handwerker und Händler verwendet. Zu den sprachlichen Merkmalen des [...]

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Wright, Celeste Turner. “Some Conventions regarding the usurer in Elizabethan Literature”. in Studies in Philology. 31 (1934)
Literarische Darstellungskonventionen, den Figurentyp des Wucherers betreffend, stehen in diesem Beitrag im Vordergrund. Die Darstellungen betonen eintönig die moralische Verwerflichkeit des Geldverleihens.
Typischerweise ist der Wucherer in der Literatur ein alter Mann. “Avaritia”, Geiz und Habsucht, sind nach der Meinung [...]

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Melancholie bei Shakespeare

Draper, John W.”The Melancholy Duke Orsino”. in Institute of the History of Medicine Bulletin. 6 (1938)
“Duke Orsino” in Twelfth Night erfüllt alle Voraussetzungen aus Robert Burtons Anatomy of Melancholy, um melancholisch zu werden. Er ist jung, in der Büte seiner Jahre, nobel und lebt ohne sinnvolle Beschäftigung. Zudem wird seine Liebe von “Olivia” nicht [...]

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Teagarden, Lucetta J. “The Dekker-Middleton Problem in Michaelmas Term“. in Texas University Studies in English. 26 (1947)
Der Beitrag beschäftigt sich mit einer möglichen Kollaboration von Thomas Dekker und Thomas Middleton. Die Autorin nimmt aufgrund eines Hinweises in Philip Henslowes Tagebuch an, dass beide Schriftsteller spätestens seit 1602 für nahezu 10 Jahre gelegentlich zusammengearbeitet haben. Das [...]

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Nashe und Lyly

Best, Michael R. “Nashe, Lyly, and Summer’s Last Will and Testament”. in Philological Quaterly. 48:1 (1969: Jan)
Thomas Nashes Verhältnis zu John Lyly ist ambivalent. Den Mitstreiter in der Marprelate-Kontroverse behandelt er mit Samthandschauen. Dem Vertreter des Euphuismus begegnet er mit Skepsis und Kritik. Davon zeugt möglicherweise Nashes Summer’s Last Will and Testament. Die Aufführung erfolgte [...]

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Ein Zauber der alten Schule

McNeir. Waldo F. “Traditional Elements of the Character of Greene’s Friar Bacon”. in Studies in Philology. 45(1948)
In Friar Bacon and Friar Bungay (1589) porträtiert Robert Greene mit Friar Bacon eine den Elisabethanern gut bekannte Gestalt. Der Philosoph und Wissenschaftler Roger Bacon aus dem 13. Jahrhundert war, wegen der ihm nachgesagten magischen Fähigkeiten, anscheinend bereits [...]

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Zum Dialog

Müller, Wolfgang G. Dialog und Dialogizität der Renaissance. in Dialog und Gesprächskultur in der Renaissance. Bodo Guthmüller (Hg.).2004
Die Renaissance gelte unbestreitbar als ein Höhepunkt der Rhetorik, aber welche Bedeutung kam ihr tatsächlich zu? Sahen die Zeitgenossen in ihr lediglich ein Instrument zur Überredung, welches Ansichten monolithisch zu bewahren suchte? Dem widerspricht die Vielzahl überlieferter Dialoge, [...]

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Loves Metamorphosis

Parnell, Paul E. Moral Allegory in Lyly’s Loves Metamorphosis. in Studies in Philology. 52 (1955)
Das Stück “Loves Metamorphosis” nimmt eine Sonderstellung in den Lyly zugeschriebenen Texten ein. Sein Erscheinungsdatum ist nicht geklärt. Es ist das Kürzeste von Allen und besitzt kein komisches Ende. Der Plot und die Figurenkonstellation weisen eine hohe Elaboration auf, was zu [...]

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Howard, Jean. Theater of a City. 2007
(Synopsis d. Rez. von Mark S. Dawson, H-Albion)
Die Autorin untersucht, wie die Transformation Londons zur Weltstadt im Theater rezepiert wurde. Dabei richtet sie ihren Blick auf die Wahrnehmung sowohl positiver, als auch negativer Folgen. Der Handel, zum Beispiel, bedeutet Reichtum und wirtschaftlichen Aufschwung für die Stadt, aber zwingt gleichzeitig [...]

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