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Archiv für die Kategorie ‘Theater’

Shakespeare-Bildarchiv

Die Universitätsbibliothek hat ein Bildarchiv, das zuvor nur auf Karteikarten existierte in eine Datenbank übertragen und im Internet zugänglich gemacht. Dr. Horst Oppel hatte 1946 damit begonnen, Abbildungen zu Shakespeare-Dramen zu sammeln. Im Archiv befinden sich Illustrationen aus einem Zeitraum von 1594 bis 2000. Die Datenbank ergänzt eine 2003 erschienene Publikation des Harrasowitz-Verlages: Die Shakespeare-Illustration: [...]

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Christopher Marlowe

Hopkins, Lisa. Christopher Marlowe, Renaissance Dramatist. 2008
(Synopsis d. Rez. von Musa Gurnis, H-Albion)
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=23140
Das Buch bietet eine Einführung in das Leben und Schaffen von Christopher Marlowe.  Es enthält Informationen zum kulturellen Kontext, zur Aufführungsgeschichte seiner Texte, zum Forschungsstand und zur wissenschaftlichen Rezeption des playwrights. Auch Quellentexte sind beigefügt worden.
Das erste Kapitel bietet einen biographischen Abriss. Darauf [...]

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Wissenschaftler aus England arbeiten derzeit an einer Sammelpublikation zum Publikum der frühneuzeitlichen Dramen. Der Arbeitstitel des Projektes lautet: „Play’d to Great Applause“:  Early Modern Audience and Audiences of Early Modern Drama. Geplant sind zwei Bände, die sich mit dem Verhalten, den Einstellungen, den Vorstellungen und der Zusammensetzung der Publica frühneuzeitlicher Dramen beschäftigen. Im ersten Band [...]

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Barish, Jonas A. “ Baroque Prose in the Theater: Ben Jonson“ in PMLA. Vol 73/ No.3
(184) Der Beitrag möchte den allgemeinen Untersuchungen zum Barockstil durch Morris W. Croll und George Williamson eine individuelle Perspektive hinzufügen. Er möchte zeigen, welche Varianten innerhalb der Bewegung möglich sind. Er beschränkt sich auf das Beispiel Ben Jonsons, den er [...]

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Austern, Linda Phyllis. „Musical Parody in the Jacobean City Comedy“ in Musik & Letters. 4:66 (oct:1985)
Als eine City Comedy wird von der Autorin ein Theatertext definiert, der im 16./17. Jahrhundert verfasst wurde, im London der damaligen Gegenwart angesiedelt ist und der Figuren aus dem Millieu der Handwerker und Händler verwendet. Zu den sprachlichen Merkmalen des [...]

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Wright, Celeste Turner. „Some Conventions regarding the usurer in Elizabethan Literature“. in Studies in Philology. 31 (1934)
Literarische Darstellungskonventionen, den Figurentyp des Wucherers betreffend, stehen in diesem Beitrag im Vordergrund. Die Darstellungen betonen eintönig die moralische Verwerflichkeit des Geldverleihens.
Typischerweise ist der Wucherer in der Literatur ein alter Mann. „Avaritia“, Geiz und Habsucht, sind nach der Meinung [...]

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Melancholie bei Shakespeare

Draper, John W.“The Melancholy Duke Orsino“. in Institute of the History of Medicine Bulletin. 6 (1938)
„Duke Orsino“ in Twelfth Night erfüllt alle Voraussetzungen aus Robert Burtons Anatomy of Melancholy, um melancholisch zu werden. Er ist jung, in der Büte seiner Jahre, nobel und lebt ohne sinnvolle Beschäftigung. Zudem wird seine Liebe von „Olivia“ nicht [...]

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Teagarden, Lucetta J. „The Dekker-Middleton Problem in Michaelmas Term„. in Texas University Studies in English. 26 (1947)
Der Beitrag beschäftigt sich mit einer möglichen Kollaboration von Thomas Dekker und Thomas Middleton. Die Autorin nimmt aufgrund eines Hinweises in Philip Henslowes Tagebuch an, dass beide Schriftsteller spätestens seit 1602 für nahezu 10 Jahre gelegentlich zusammengearbeitet haben. Das [...]

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Nashe und Lyly

Best, Michael R. „Nashe, Lyly, and Summer’s Last Will and Testament“. in Philological Quaterly. 48:1 (1969: Jan)
Thomas Nashes Verhältnis zu John Lyly ist ambivalent. Den Mitstreiter in der Marprelate-Kontroverse behandelt er mit Samthandschauen. Dem Vertreter des Euphuismus begegnet er mit Skepsis und Kritik. Davon zeugt möglicherweise Nashes Summer’s Last Will and Testament. Die Aufführung erfolgte [...]

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Ein Zauber der alten Schule

McNeir. Waldo F. „Traditional Elements of the Character of Greene’s Friar Bacon“. in Studies in Philology. 45(1948)
In Friar Bacon and Friar Bungay (1589) porträtiert Robert Greene mit Friar Bacon eine den Elisabethanern gut bekannte Gestalt. Der Philosoph und Wissenschaftler Roger Bacon aus dem 13. Jahrhundert war, wegen der ihm nachgesagten magischen Fähigkeiten, anscheinend bereits [...]

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