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Archiv für die Kategorie ‘Rhetorik’

Barish, Jonas A. “ Baroque Prose in the Theater: Ben Jonson“ in PMLA. Vol 73/ No.3
(184) Der Beitrag möchte den allgemeinen Untersuchungen zum Barockstil durch Morris W. Croll und George Williamson eine individuelle Perspektive hinzufügen. Er möchte zeigen, welche Varianten innerhalb der Bewegung möglich sind. Er beschränkt sich auf das Beispiel Ben Jonsons, den er [...]

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Trimpi, Wesley.“Jonson and the Neo-Latin Authorities for the Plain Style“ in PMLA. Vol 77/Nr. 1 (März 1962)
Die Entwicklung der Prinzipien und der Praxis des „plaine style“ wurde von neulateinischen Autoren stark beeinflusst, die bis zu diesem Zeitpunkt im stilkritischen Diskurs eher unbeachtet blieben. Um seine Position gegen Anhänger von Cicero (Prosaliteratur) und Petrarcha (Lyrik) zu [...]

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Kritik des Plain Style

Coleman, James. „The Plain Style“ in College Composition and Communication. Vol 13/Nr. 4 (Dec 1962)
(1) Oft würde vergessen, dass der „plain style“, wie er als Ideal den Studierenden an den englischen Universitäten präsentiert wird, ein Stil, d.h. eine konventionelle Form ist. Er wird dagegen als einzige Ausdrucksmöglichkeit betrachtet, als erfolgreichste Form der Informationsdarstellung und erzählenden [...]

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Duhamel, P. Albert. „The Ciceronianism of Gabriel Harvey“. Studies in Philology. 49 (1952)
(155) Der Fokus des Beitrages liegt auf Gabriel Harveys rhetorischer Praxis in seinen publizierten Reden: Rhetor und Ciceronianus. Im Ciceronianus beschreibt Harvey, dass er Cicero fast wörtlich imitiert habe. (156) Nach der Lektüre von Ramus gleichnamigen Buch versuche er nun eher dem Geist [...]

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Nashe und Lyly

Best, Michael R. „Nashe, Lyly, and Summer’s Last Will and Testament“. in Philological Quaterly. 48:1 (1969: Jan)
Thomas Nashes Verhältnis zu John Lyly ist ambivalent. Den Mitstreiter in der Marprelate-Kontroverse behandelt er mit Samthandschauen. Dem Vertreter des Euphuismus begegnet er mit Skepsis und Kritik. Davon zeugt möglicherweise Nashes Summer’s Last Will and Testament. Die Aufführung erfolgte [...]

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Stil und Dialog

Orth, Eva-Maria. „Gesprächsstile in der Erzählliteratur der englischen Renaissance bei John Grange und Thomas Deloney“. in Dialog und Gesprächskultur in der Renaissance. Bodo Guthmüller (Hg.).2004
Der Beitrag widmet sich den oft vernachlässigten Prosatexten der englischen Renaissance. Die Autorin kritisiert die Kategorie des Realismus als Ansatz für die Bewertung der Prosa dieser Zeit. (229) Als Indiz für [...]

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Zum Dialog

Müller, Wolfgang G. Dialog und Dialogizität der Renaissance. in Dialog und Gesprächskultur in der Renaissance. Bodo Guthmüller (Hg.).2004
Die Renaissance gelte unbestreitbar als ein Höhepunkt der Rhetorik, aber welche Bedeutung kam ihr tatsächlich zu? Sahen die Zeitgenossen in ihr lediglich ein Instrument zur Überredung, welches Ansichten monolithisch zu bewahren suchte? Dem widerspricht die Vielzahl überlieferter Dialoge, [...]

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King, Walter N. „John Lyly and Elizabethan Rhetoric“. in Studies in Philology. 52 (1955)
Der Artikel beginnt mit der Feststellung, dass John Lyly oft ein schlechter Stil attestiert wurde. Als Gegenbeispiel dient er dazu, die literarische Qualität eines Zeitgenossen zu untermauern. Insbesondere wird ihm eine alogische Gedankenführung vorgeworfen. King argumentiert dafür, die entsprechenden Passagen im [...]

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Sternberg, Theodore. Elizabeth as Euphuist before „Euphues“. Studies in English. 8 (1928)
Der Artikel argumentiert gegen die Ansicht, dass John Lylys Euphues.The Anatomy of Wit durch seine sprachliche Form vor allem in der Königin Elizabeth eine begeisterte Nachahmerin gefunden haben soll. Sternberg belegt mit informellen Briefen, die noch vor Lylys Geburt verfasst worden, dass sie selbst [...]

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Summersgill, Travis L. The Influence of the Marprelate Controversy upon the Style of Thomas Nashe. Studies in Philology 48 (1951)
Der Autor möchte den literarischen Implikationen der Kontroverse um die Traktate Martin Marprelate nachgehen. Insbesondere möchte er die Frage klären, welche Bedeutung sie für die Entwicklung der literarischen Prosa hatte. Sein Interesse richtet sich auf Thomas [...]

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