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Archiv für die Kategorie ‘Literatur’

Lievsay, John Leon. „Robert Greene, Master of Arts, and Mayster Steeven Guazzo“. in Studies in Philology. 36 (1939)
Der Artikel beschäftigt sich mit der Art und dem Ausmaß der Rezeption Robert Greenes von Stefano Guazzos Cicvil Conversatione. Mamilla ist der früheste Text, der von diesem Dialog profitiert und sowohl Konzepte, als auch sprachliche Wendungen rezepiert. Greenes [...]

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Steinberg, Theodore L. „The Anatomy of Euphues“. in Studies in English Literature, 1500-1900. 17:1 (1977:Winter)
Welche literarischen Qualitäten hat John Lylys Text, der meistens als Sprachspielerei oder rein moralisches Traktat betrachtet wird? Der Text sei in die Tradition der „Courtesy Books“ zu stellen, die ideales Verhalten an exemplarischen Figuren vorführen. Euphues:The Anatomy of Wyt sei eine [...]

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Wright, Celeste Turner. „Some Conventions regarding the usurer in Elizabethan Literature“. in Studies in Philology. 31 (1934)
Literarische Darstellungskonventionen, den Figurentyp des Wucherers betreffend, stehen in diesem Beitrag im Vordergrund. Die Darstellungen betonen eintönig die moralische Verwerflichkeit des Geldverleihens.
Typischerweise ist der Wucherer in der Literatur ein alter Mann. „Avaritia“, Geiz und Habsucht, sind nach der Meinung [...]

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Wright, Celeste Turner. „The Usurer’s Sin in Elizabethan Literature“. in Studies in Philology. 35( 1938 )
Seit Mitte des 16. Jahrhunderts, so die Autorin, würden im Rahmen der Rechtssprechung die mittelalterlichen Vorurteile gegenüber dem Geldverleihen zunehmend ignoriert. [Das Wort "Usurer" lässt sich nur schwer mit einem Wort ins Deutsche übersetzen. "Wucherer" bietet sich an, aber [...]

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Teagarden, Lucetta J. „The Dekker-Middleton Problem in Michaelmas Term„. in Texas University Studies in English. 26 (1947)
Der Beitrag beschäftigt sich mit einer möglichen Kollaboration von Thomas Dekker und Thomas Middleton. Die Autorin nimmt aufgrund eines Hinweises in Philip Henslowes Tagebuch an, dass beide Schriftsteller spätestens seit 1602 für nahezu 10 Jahre gelegentlich zusammengearbeitet haben. Das [...]

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Ein Zauber der alten Schule

McNeir. Waldo F. „Traditional Elements of the Character of Greene’s Friar Bacon“. in Studies in Philology. 45(1948)
In Friar Bacon and Friar Bungay (1589) porträtiert Robert Greene mit Friar Bacon eine den Elisabethanern gut bekannte Gestalt. Der Philosoph und Wissenschaftler Roger Bacon aus dem 13. Jahrhundert war, wegen der ihm nachgesagten magischen Fähigkeiten, anscheinend bereits [...]

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Euphues again

Sternberg, Theodore. „More about Queen Elizabeth’s Euphuism“ in Studies in English. 13(1933)
Der Autor knüpft an einen, fünf Jahre zuvor veröffentlichten Beitrag zum selben Thema an. Er möchte seine These, dass Elisabeths Briefe 30 Jahre vor John Lylys Roman Merkmale des Euphuismus aufweisen, mit weiteren Beispielen belegen. Zudem will er zeigen, dass die Stilelemente bis zum [...]

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Jorgensen, Paul A. „Moral Guidance and Religious Encouragement for the Elizabethan Soldier“. in Huntington Library Quarterly. 13:1 (1949/1950)
In der Renaissance gab es, betrachtet man die überlieferten Texte, ein hohes Interesse für Verhaltensnormen, das inbesondere von der „Mittelklasse“ ausging. Viel Aufmerksamkeit erhielten auch Soldaten. Kriege wurde als Gegensatz zur zivilen Ordnung, als Barbarei empfunden. Als Existenzgrundlage [...]

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Greenes Euphuismus

Weld, John. Some Problems of Euphuistic Narrative. in Studies of Philology 45 (1948)
Der Beitrag analysiert die Beziehung zwischen Robert Greenes Mamillia (1580) und Henry Wottons Courtlie Controuersie of Cupid’s Cautels (1578). Das Verhältnis beider Texte zueinander verdeutliche Greenes Art euphuistisch zu schreiben. Wottons Buch selbst ist eine Übersetzung von Jacques D’Yvers Le Printemps D’Yver [...]

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Liebeskrank in der Renaissance

Babbe, Lawrence. Love Melancholy in the Elizabethan and Early Stuart Drama. in Bulletin of the History of Medicine.13(1943)
Liebe wurde im 16. Jahrhundert nicht nur romantisch thematisiert, sondern auch unter medizinischen Gesichtspunkten betrachtet. Man kannte zwei Stadien der Liebeskrankheit, die in Begriffen der antiken Humoraltheorie beschrieben wurden. Träger der Liebe ist das Blut, ein feuchter und [...]

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